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Größte Stadt der Welt: Welche Metropole 2025/2026 vorn liegt und warum das Ranking manchmal überrascht

Wenn Ihr nach der größten Stadt der Welt sucht, merkt Ihr schnell: Es gibt nicht nur eine einzige Antwort, sondern mehrere sinnvolle Perspektiven. Die meisten internationalen Ranglisten vergleichen nicht das Stadtgebiet im Verwaltungs-Sinn, sondern den Ballungsraum oder die „urban agglomeration“. Damit sind zusammenhängende Stadtlandschaften gemeint, die über Stadtgrenzen hinausgewachsen sind und in der Praxis wie ein einziger Lebens- und Arbeitsraum funktionieren. Genau dadurch kann eine Metropole im Ranking deutlich steigen, obwohl die eigentliche Kernstadt gar nicht sprunghaft wächst.

Für Euch als Reisende ist das durchaus praktisch, weil Flughäfen, Business-Distrikte und Wohnstädte oft in verschiedenen Teilen dieses Gesamtgebiets liegen. Gleichzeitig entstehen Missverständnisse, wenn Zahlen aus unterschiedlichen Definitionen nebeneinanderstehen, etwa „Einwohner der Kernstadt“ versus „Einwohner der Metropolregion“. Darum lohnt sich ein kurzer Blick auf die Begriffe, bevor Ihr Rankings miteinander vergleicht.

Als „Megastadt“ gelten in den UN-Statistiken Ballungsräume mit mehr als 10 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Stand 2025 sind es weltweit 33, mit Schwerpunkt in Asien, gefolgt von Lateinamerika und Afrika.
Diese Größenordnung ist nicht nur eine Zahl, sondern wirkt sich direkt auf Infrastruktur, Wohnraum, Verkehr und Luftqualität aus. Für die Reiseplanung heißt das: Ihr könnt mit sehr dichten Zentren rechnen, aber auch mit enormer Vielfalt in Kultur, Kulinarik und Stadtvierteln.

Zudem unterscheiden sich Wachstumsdynamiken stark: Manche Megastädte wachsen weiter, andere stagnieren oder schrumpfen perspektivisch. Genau diese Unterschiede spiegeln die Prognosen bis 2050, die für viele Städte weit auseinanderlaufen. So bekommt Ihr neben dem „Wer ist Platz 1?“ auch ein Gefühl dafür, welche Metropolen in den kommenden Jahrzehnten noch stärker in den Fokus rücken.

Wer „größte Stadt der Welt“ sagt, sollte immer dazusagen, ob das Stadtgebiet oder der Ballungsraum gemeint ist – sonst vergleicht Ihr schnell Äpfel mit Birnen. Für Reisen zählt meist der Ballungsraum, weil dort die echten Wege, Zeiten und Viertel liegen.

 

Die größten Städte der Welt 2025: Top 10 nach Einwohnerzahl im Ballungsraum – plus Prognose bis 2050

Im aktuellen UN-Ranking liegt der Ballungsraum Jakarta vorn und wird damit häufig als größte Stadt der Welt bezeichnet. Danach folgen Dhaka und Tokio, bevor New Delhi, Shanghai und Guangzhou das obere Feld komplettieren. Auffällig ist, dass neun der zehn größten Ballungsräume in Asien liegen und nur Kairo als afrikanische Metropole in diese Top-Gruppe fällt. Für Euch zeigt das sehr klar, wo Urbanisierung derzeit besonders stark wirkt und wo sich wirtschaftliche Zentren in kurzer Zeit massiv verdichten.

Die Prognosen bis 2050 sind dabei mindestens so spannend wie die Gegenwart, weil sie anzeigen, wo Wachstum anhält und wo demografische Faktoren bremsen. Tokio ist das prominenteste Beispiel für eine erwartete Schrumpfung im Ballungsraum, während Dhaka besonders stark zulegen soll.
Die Tabelle gibt Euch deshalb beide Werte an: den Stand 2025 und die Projektion für 2050.

Wichtig ist: Alle Werte sind gerundet und beziehen sich auf Ballungsräume, nicht auf einzelne Stadtverwaltungen. Genau diese Betrachtung erklärt, warum einzelne Städte im Alltag „kleiner“ wirken können, als es die Zahl vermuten lässt. Ein Ballungsraum umfasst oft viele eigenständige Städte, Vororte und Satellitenzentren, die nahtlos zusammengewachsen sind. Für die Reiseplanung bedeutet das, dass Ihr Unterkünfte, Transfers und Tagesrouten nicht nur am Stadtzentrum ausrichten solltet. Gerade in Mega-Citys liegt ein Teil der spannendsten Quartiere außerhalb des klassischen „Downtown“-Bilds.

Wer sich vorbereitet, spart Zeit und erlebt mehr, weil Wege und Entfernungen in diesen Regionen häufig unterschätzt werden. Wenn Ihr parallel Inspiration für Destinationen sucht, findet Ihr auf Captain Holiday passende Einstiege, etwa über besondere Reiseziele 2026.

RangBallungsraumStaat2025 (in Mio.)2050 (in Mio.)Veränderung 2025–2050
1JakartaIndonesien41,951,8+23,6 %
2DhakaBangladesch36,652,1+42,3 %
3TokioJapan33,430,7-8,1 %
4New DelhiIndien30,233,9+12,3 %
5ShanghaiChina29,634,9+17,9 %
6GuangzhouChina27,629,2+5,8 %
7Al-Qahirah (Kairo)Ägypten25,632,4+26,6 %
8ManilaPhilippinen24,727,1+9,7 %
9Kolkata (Kalkutta)Indien22,623,8+5,3 %
10SeoulSüdkorea22,521,2-5,8 %

Hinweis: Werte gerundet; Basis: UN World Urbanization Prospects 2025 (offizielle UN-Schätzungen und Projektionen).

  • Megastädte (2025):
    • 33 Ballungsräume mit > 10 Mio. Einwohnerinnen und Einwohnern.
  • Regionaler Schwerpunkt:
    • Mehrheit in Asien; Lateinamerika und Afrika folgen.
  • Blick nach 2050:
    • Dhaka wird in Prognosen zur größten Stadt der Welt.

Top 10 Megastädte: Aktuelle Zahl 2025 und Prognose 2050 – mit Einordnung für Reisen

Im Folgenden bekommt jede Metropole einen eigenen Abschnitt – mit aktuellem Stand und Prognose, aber auch mit einem Reiseblick, der Euch bei der Einordnung hilft. Denn ein Ballungsraum mit 30 oder 40 Millionen Menschen funktioniert anders als eine klassische „Städtereise“ in Europa. Ihr plant besser nach Vierteln, statt nach „einer Innenstadt“, und Ihr solltet bei Transfers konsequent mit Zeitpuffern rechnen. Gleichzeitig sind Mega-Citys großartige Reiseziele, wenn Ihr Märkte, Streetfood, Kulturinstitutionen und Szeneviertel entdecken wollt.

Viele Metropolen haben außerdem mehrere Stadtkern-ähnliche Zentren, die sich auf unterschiedliche Branchen und Lebensstile verteilen. Genau deshalb ist es sinnvoll, schon vorab festzulegen, ob Ihr eher Kultur, Kulinarik, Architektur oder Tagesausflüge priorisiert. Wenn Ihr Euch grundsätzlich für urbane Kurztrips interessiert, stöbert zusätzlich im Städtereisen-Bereich von Captain Holiday.

Die Unterschiede zwischen den Städten liegen nicht nur in der Größe, sondern auch in der Dynamik bis 2050. Dhaka wächst laut Projektionen besonders stark, während Tokio und Seoul eher stagnieren oder zurückgehen.
Dahinter stehen Faktoren wie Geburtenraten, Binnenmigration, wirtschaftliche Anziehungskraft und Altersstruktur. Für Euch wirkt sich das indirekt auf Hotelpreise, Bauentwicklung, Verkehrssysteme und das allgemeine Tempo der Stadt aus. Schnell wachsende Metropolen verändern sich häufig von Quartal zu Quartal, mit neuen Business-Clustern und neuen Wohngebieten. Metropolen mit stabiler oder sinkender Bevölkerung investieren dagegen oft stärker in Modernisierung, Lebensqualität und Effizienz. Beides kann spannend sein – es führt nur zu unterschiedlichen Reiseerlebnissen.

Jakarta (Indonesien): größte Stadt der Welt im Ballungsraum

  • Aktuell 2025: 41,9 Millionen im Ballungsraum.
  • Prognose 2050: 51,8 Millionen.

Jakartas Spitzenplatz hängt wesentlich damit zusammen, dass der gesamte Ballungsraum gezählt wird, nicht nur die Kernstadt. In der Praxis bedeutet das: Ihr bewegt Euch in einem riesigen urbanen Netz aus Zentren, Vororten und Pendlerkorridoren. Wer Jakarta besucht, profitiert von einer klaren Planung nach Bezirken, weil Entfernungen schnell „größer als gedacht“ werden.

Gleichzeitig ist die Metropole ein intensiver Einstieg in Südostasien: Märkte, Streetfood, moderne Malls und koloniale Spuren treffen aufeinander. Das starke Wachstum bis 2050 unterstreicht, dass sich auch die Peripherie weiter verdichten wird. Wenn Ihr Euch für die Stadt interessiert, findet Ihr auf Captain Holiday passende Einstiege und Stadtinspiration unter Ratgeber-Themen für Anreise und Planung.

Für Reisezeiten lohnt es sich, Hitze, Regenzeiten und Verkehrsaufkommen mitzudenken, weil gerade in Megastädten Wetter und Stau spürbar auf den Tagesplan wirken. Viele Viertel sind kulturell sehr unterschiedlich, was sich in Tempeln, Moscheen, Food-Spots und Nachtleben widerspiegelt. Wer das erste Mal kommt, kann mit zwei bis drei klaren Tagesclustern starten, statt „quer durch die Stadt“ zu wollen.

Jakarta Skyline im Ballungsraum Jabodetabek – größte Stadt der Welt 2025

Größte Stadt der Welt:Blick auf Jakartas moderne Skyline und dichte Stadtstruktur – im Ballungsraum Jabodetabek leben 2025 rund 41,9 Millionen Menschen.

Ein Vorteil großer Ballungsräume ist die Vielfalt an Hotels, von Business über Boutique bis zu serviced apartments. Gleichzeitig solltet Ihr bei Transfers zum Flughafen und bei Tagesausflügen sehr konservativ planen, weil die Wege je nach Tageszeit stark variieren. Auch Museen und moderne Stadtquartiere sind häufig weiter verteilt, als es klassische Innenstadtlogik erwarten lässt.
Das Ergebnis ist ein Reisegefühl, das eher an mehrere verbundene Städte erinnert als an eine einzelne City.

Dhaka (Bangladesch): starkes Wachstum bis 2050

  • Aktuell 2025: 36,6 Millionen im Ballungsraum.
  • Prognose 2050: 52,1 Millionen.

Dhaka steht für eine extreme Verdichtung in kurzer Zeit und gehört schon heute zu den am stärksten wachsenden urbanen Räumen. Der prognostizierte Sprung zeigt, wie stark Binnenmigration und demografische Faktoren weiterhin wirken. Für Euch als Reisende bedeutet das eine Stadt, die sehr lebendig, laut und in Teilen herausfordernd sein kann, aber auch enorm viel Alltag und Kultur zeigt. Wer sich darauf einlässt, erlebt Märkte, Textilhandwerk, Flusslandschaften und ein Stadtleben, das kaum Pausen kennt. Da die Infrastruktur vielerorts mit dem Wachstum ringt, sind sichere, gut gelegene Unterkünfte besonders wichtig. Mit Blick auf 2050 ist Dhaka eine der Metropolen, die in globalen Rankings noch stärker in den Fokus rücken werden.

Dhaka Skyline im Ballungsraum – zweitgrößte Stadt der Welt 2025

Blick über Dhaka, die rasant wachsende Metropole Bangladeschs – im Ballungsraum leben 2025 rund 36,6 Millionen Menschen.

Für eine Reiseplanung empfiehlt sich eine klare Priorisierung: lieber wenige Viertel intensiv, statt viele Viertel oberflächlich. In sehr dichten Städten entscheidet die Tageszeit über Erreichbarkeit, deshalb sind frühe Starts oft ein echter Vorteil. Auch geführte Touren können sinnvoll sein, wenn Ihr lokale Orientierung und verlässliche Logistik wollt. Gleichzeitig lohnt es sich, Tagesausflüge in die Umgebung einzuplanen, um das Verhältnis von Stadt und Landschaft besser zu verstehen. Wer Dhaka als Stopover nutzt, kann die Reise mit weiteren Zielen kombinieren und so mehr Kontext gewinnen.

Eine gute Vorbereitung auf Klima, Kleidung und Mobilität hilft, den Aufenthalt entspannter zu gestalten. Ihr merkt dann schnell, dass Größe nicht nur „viele Menschen“ bedeutet, sondern auch ein völlig eigenes Reisetempo.

Tokio (Japan): riesig – aber mit Rückgang in der Prognose

  • Aktuell 2025: 33,4 Millionen im Ballungsraum.
  • Prognose 2050: 30,7 Millionen.

Tokio bleibt eines der größten urbanen Systeme der Welt, verliert im Ranking aber gegenüber schneller wachsenden Regionen. Der prognostizierte Rückgang passt zu Japans demografischer Entwicklung mit niedriger Geburtenrate und Alterung. Für Euch ist Tokio dennoch ein Musterbeispiel dafür, wie Megastädte funktionieren können, wenn Verkehrssysteme und Stadtplanung sehr effizient sind.
Ihr könnt viele Stadtteile bequem kombinieren, weil Schienennetz und Taktung den Alltag stark strukturieren. Gerade deshalb wirkt Tokio oft „leichter bereisbar“ als andere Ballungsräume ähnlicher Größe. Wer Tokio mit weiteren Orten verbindet, kann Reiseplanung und Buchung gut über strukturierte Ratgeber vorbereiten.

Tokios Vielfalt entsteht aus Stadtteilwelten, die jeweils ihr eigenes Zentrum bilden, von klassisch bis hypermodern. Für Euch lohnt sich eine Planung nach Themen: Essen, Design, Popkultur, Tempel, Gärten oder Tagesausflüge. Durch die hohe Dichte an Angeboten ist es sinnvoll, pro Tag weniger Wege und mehr Tiefe einzuplanen.

Tokio Skyline bei Nacht im Ballungsraum – drittgrößte Stadt der Welt 2025

Nächtlicher Blick auf Tokio mit Rainbow Bridge und Skyline – im Ballungsraum lebten 2025 rund 33,4 Millionen Menschen.

Der leichte Rückgang bis 2050 bedeutet nicht, dass Tokio „an Bedeutung verliert“, sondern dass Wachstum anders verteilt ist als in Süd- und Südostasien. Gleichzeitig kann sich die Stadt dadurch stärker auf Lebensqualität, Barrierefreiheit und Modernisierung konzentrieren. Wer Mega-City-Erlebnis ohne permanenten Infrastrukturstress sucht, findet in Tokio oft eine sehr ausgewogene Mischung. Damit bleibt Tokio für viele Reiseprofile ein Top-Ziel, auch wenn es nicht mehr Platz 1 ist.

New Delhi (Indien): dynamischer Ballungsraum mit weiterem Wachstum

  • Aktuell 2025: 30,2 Millionen im Ballungsraum.
  • Prognose 2050: 33,9 Millionen.

New Delhi steht für eine Metropolregion, die politisches Zentrum und riesiger Wirtschaftsraum zugleich ist. Das Wachstum fällt im Vergleich zu Dhaka moderater aus, bleibt aber deutlich positiv.
Für Eure Reise ist New Delhi häufig ein intensiver Einstieg, weil Geschichte, Religion und moderne Stadtentwicklung eng nebeneinanderliegen. Die Region bietet von Mogul-Architektur bis zu modernen Business-Distrikten sehr unterschiedliche Stadtbilder. Wer gut plant, kann Museen, Märkte und kulturelle Highlights thematisch bündeln und Wege reduzieren. Durch die Größe ist es sinnvoll, Unterkünfte so zu wählen, dass Ihr Eure Hauptinteressen effizient erreicht.

New Delhi im Ballungsraum – viertgrößte Stadt der Welt 2025

Blick auf New Delhi mit Rajpath und Regierungsviertel – im Ballungsraum lebten 2025 rund 30,2 Millionen Menschen.

In Delhi entscheidet die Lage stärker als in vielen kleineren Städten darüber, wie „entspannt“ sich ein Aufenthalt anfühlt. Ihr solltet mit realistischen Fahrzeiten rechnen, weil die Metropolregion groß ist und Verkehr sehr variabel sein kann.Gleichzeitig gibt es viele Möglichkeiten, New Delhi als Teil einer Route zu sehen, etwa mit weiteren Orten im Norden Indiens. Der moderate Anstieg bis 2050 deutet darauf hin, dass die Region weiter wächst, aber nicht ausschließlich über explosive Zuwächse.

Das kann für Reisende heißen, dass Infrastruktur und Angebote Schritt halten, sofern Investitionen konsequent umgesetzt werden. Wer städtische Kontraste sucht, bekommt hier sehr schnell viele Perspektiven auf engem Raum. Damit bleibt New Delhi ein Klassiker unter den großen Weltmetropolen, mit klarer Zukunftsdynamik.

Shanghai (China): Megacity mit globalem Wirtschaftsgewicht

  • Aktuell 2025: 29,6 Millionen im Ballungsraum.
  • Prognose 2050: 34,9 Millionen.

Shanghai ist ein Symbol für Urbanisierung, Hochhausdichte und globale Vernetzung, gleichzeitig aber auch eine Stadt mit starkem lokalen Alltag. Der prognostizierte Zuwachs zeigt, dass die Region weiterhin anzieht und sich wirtschaftlich weiterentwickelt. Für Euch bietet Shanghai eine Mischung aus moderner Skyline, historischen Vierteln und einem sehr breiten Kulturangebot. Wer Architektur und City-Vibes mag, findet hier ein Reiseprofil, das eher „metropolitan“ als „klassisch touristisch“ wirkt. Durch die Größe lohnt es sich, den Aufenthalt nach Stadtteilen zu strukturieren, statt täglich neue Fernwege einzuplanen.
Mit Blick auf 2050 deutet vieles auf anhaltende Relevanz als internationales Zentrum hin.

Shanghai Skyline im Ballungsraum – fünftgrößte Stadt der Welt 2025

Nächtlicher Blick auf die Skyline von Shanghai mit Pudong und Huangpu-Fluss – im Ballungsraum lebten 2025 rund 29,6 Millionen Menschen.

In Shanghai könnt Ihr gut mit Tagesplänen arbeiten, die jeweils ein bis zwei Schwerpunkte kombinieren. Viele Reisende unterschätzen, wie viel Zeit selbst kurze Transfers in großen Ballungsräumen kosten können.
Gleichzeitig gibt es in solchen Städten oft ein sehr hohes Niveau an Gastronomie und Hotelangeboten, was flexible Reisearten ermöglicht.

Die Wachstumsprognose kann bedeuten, dass neue Quartiere und Randlagen stärker an Bedeutung gewinnen.
Für Euch ist das interessant, weil sich damit auch neue Hotspots für Design, Kunst oder Food entwickeln können. Wenn Ihr an weiteren Reisezielen und Routenkonzepten interessiert seid, liefert Euch Captain Holiday Reiseinspiration als Ergänzung. So wird aus einer Mega-City nicht nur ein Haken auf der Liste, sondern ein bewusst geplanter Aufenthalt.

Guangzhou (China): Handels- und Industriezentrum mit moderatem Plus

  • Aktuell 2025: 27,6 Millionen im Ballungsraum
  • Prognose 2050: 29,2 Millionen.

Guangzhou gehört zu den großen urbanen Motoren Südchinas und wächst laut Prognose weiter, aber deutlich langsamer als Jakarta oder Dhaka. Für Euch als Reisende kann das ein Hinweis auf eine Metropole sein, die sich eher stabil erweitert als explosionsartig. In solchen Städten spürt Ihr oft eine starke wirtschaftliche Prägung, etwa durch Messen, Handel und Logistik. Gleichzeitig entstehen daraus lebendige Food-Szenen und eine hohe Dichte an Alltagskultur.

Wer Städte gern über Küche und Viertel entdeckt, findet in Guangzhou eine spannende, weniger „klassische“ Alternative zu den üblichen China-Stopps.Der moderate Zuwachs bis 2050 deutet auf konsolidiertes Wachstum und strukturelle Stabilität hin.

Guangzhou Skyline im Ballungsraum – sechstgrößte Stadt der Welt 2025

Blick auf die Skyline von Guangzhou mit Canton Tower am Perlfluss – im Ballungsraum lebten 2025 rund 27,6 Millionen Menschen.

Für einen Aufenthalt lohnt es sich, Ziele so zu setzen, dass Ihr nicht zu viel Zeit in Transfers verliert. Gerade in Ballungsräumen mit vielen Zentren ist „ein Hotel für alles“ selten die beste Strategie, wenn Ihr viel sehen wollt. Besser ist es, Eure Prioritäten festzulegen und Unterkunft sowie Tagesrouten darauf auszurichten. Das erwartete moderate Wachstum kann außerdem bedeuten, dass Infrastruktur-Ausbau und Modernisierung stärker planbar sind. Für Euch wirkt sich das auf Orientierung und Komfort aus, was Mega-City-Reisen häufig deutlich angenehmer macht.

Wer Guangzhou als Teil einer längeren Route plant, kann die Stadt gut mit weiteren urbanen Zentren kombinieren. So entsteht ein Reisegefühl, das mehr ist als nur „eine sehr große Stadt“, sondern eine Region mit klarer Struktur.

Kairo (Ägypten): Afrikas größter Ballungsraum in den Top 10

  • Aktuell 2025: 25,6 Millionen im Ballungsraum.
  • Prognose 2050: 32,4 Millionen.

Kairo ist die einzige Metropole außerhalb Asiens, die es in die Top 10 der größten Städte der Welt schafft. Die Prognose zeigt ein kräftiges Wachstum, das die Bedeutung Kairos als regionales Zentrum unterstreicht.
Für Euch als Reisende hat Kairo einen besonderen Mix: historische Schichten, modernes Alltagsleben und eine außergewöhnliche Nähe zu weltbekannten Kulturstätten.
Gleichzeitig ist es eine sehr dichte, lebhafte Stadt, in der Planung und Logistik viel ausmachen. Wer Stadterlebnis und Kultur kombiniert, kann Kairo sehr intensiv erleben, wenn die Tage gut strukturiert sind.
Das Wachstum bis 2050 deutet darauf hin, dass sich auch der Großraum weiter verdichtet und verändert.

In Kairo ist es sinnvoll, Tagesziele regional zu bündeln, weil Verkehr und Entfernungen schnell unterschätzt werden. Gleichzeitig bieten Metropolen dieser Größe viele Möglichkeiten für geführte Formate, die Orientierung und Zeitmanagement erleichtern. Auch der Blick auf Unterkunftslagen ist entscheidend, weil Ihr so spontane Pausen besser einplanen könnt.
Das erwartete Wachstum kann bedeuten, dass neue Stadtteile und Erweiterungsgebiete stärker in den Fokus rücken. Für Reisen ist das spannend, weil sich damit auch neue Hotelzonen und neue urbane Ankerpunkte entwickeln.

Kairo Skyline am Nil im Ballungsraum – siebtgrößte Stadt der Welt 2025

Blick auf Kairo mit Nil, Cairo Tower und Skyline – im Ballungsraum lebten 2025 rund 25,6 Millionen Menschen.Blick auf Kairo mit Nil, Cairo Tower und Skyline – im Ballungsraum lebten 2025 rund 25,6 Millionen Menschen.

Wenn Ihr ohnehin Wintersonne plant, passen dazu auch Captain-Holiday-Themen wie Silvesterreisen 2025/2026, in denen warme Regionen praktisch eingeordnet werden.
So könnt Ihr Stadt und Saison clever zusammenbringen, ohne Euch zu verzetteln.

Manila (Philippinen): hohe Dichte und weiter wachsender Ballungsraum

  • Aktuell 2025: 24,7 Millionen im Ballungsraum.
  • Prognose 2050: 27,1 Millionen.

Manila gehört zu den Ballungsräumen, die stark von Binnenmigration und einer jungen Bevölkerungsstruktur geprägt sind. Die Prognose zeigt weiteres Wachstum, aber in moderaterer Größenordnung als bei Dhaka oder Jakarta.Für Euch ist Manila oft ein urbaner Knotenpunkt, den Ihr gut mit Inselzielen kombinieren könnt. Gleichzeitig hat die Metropolregion eine enorme Dichte, was sich auf Verkehr und Alltag spürbar auswirkt.
Wer Manila besucht, profitiert von einer klaren Planung und realistischen Zeitfenstern. Der moderate Zuwachs bis 2050 deutet darauf hin, dass sich Wachstum stärker verlangsamen könnte, ohne dass Manila an Bedeutung verliert.

Manila Skyline bei Nacht im Ballungsraum – achtgrößte Stadt der Welt 2025

Nächtlicher Blick auf die Skyline von Metro Manila – im Ballungsraum lebten 2025 rund 24,7 Millionen Menschen. Foto von Sean Yoro auf Unsplash

In Manila lohnt es sich, die Reise nach Vierteln und Interessen zu strukturieren, statt „alles einmal“ sehen zu wollen. Ballungsräume dieser Größe werden oft unterschätzt, weil Karten optisch kompakt wirken, die Wege aber trotzdem lang sind. Wer die Stadt als Einstieg nutzt, kann mit kurzen City-Abschnitten arbeiten und danach bewusst in ruhigere Regionen wechseln. Genau das macht Manila für viele Reiseprofile interessant, weil Stadt und Natur im Land sehr unterschiedliche Erlebnisse bieten.

Die Wachstumsprognose kann außerdem darauf hinweisen, dass neue Quartiere und Randlagen an Bedeutung gewinnen. Für Euch heißt das: ein bisschen Vorab-Recherche zahlt sich aus, weil sich Hotspots verändern können. Mit diesem Blick bleibt Manila nicht nur „Platz 8“, sondern ein sinnvoller Baustein in einer Route.

Kolkata (Indien): historisch bedeutend, prognostisch eher langsam wachsend

  • Aktuell 2025: 22,6 Millionen im Ballungsraum.
  • Prognose 2050: 23,8 Millionen.

Kolkata wächst im Vergleich zu anderen Megastädten Indiens deutlich langsamer. Das macht die Stadt im Ranking dennoch zu einer der größten Metropolregionen weltweit, aber mit anderer Dynamik.
Für Euch kann das bedeuten, dass Kolkata weniger „neue Mega-Projekte“ im Vordergrund hat, sondern stärker über Kultur, Geschichte und Alltag wirkt.
Die Stadt ist eng mit kolonialer Geschichte, Handel und kultureller Szene verbunden. Wer Kolkata besucht, erlebt eine Metropole, die weniger über futuristische Skyline definiert ist als über Straßenleben, Märkte und kulturelle Institutionen. Das geringe Wachstum bis 2050 kann auf eine Verschiebung wirtschaftlicher Anziehungskräfte hinweisen, ohne dass die Stadt an Tiefe verliert.

Kolkata am Hooghly-Fluss im Ballungsraum – neuntgrößte Stadt der Welt 2025

Abendlicher Blick auf den Hooghly-Fluss und die Vidyasagar Setu in Kolkata – im Ballungsraum lebten 2025 rund 22,6 Millionen Menschen. Foto von ABHISHEK CHAKRABORTY auf Unsplash

Bei der Reiseplanung hilft es, Kolkata nicht mit den Erwartungen an eine „klassische Hochglanz-Megacity“ zu besuchen. Stattdessen lohnt sich ein Ansatz über Viertel, Museen, Kulinarik und lokale Szeneorte.
Gerade in großen Städten mit langsamerer Wachstumsrate bleibt vieles stabiler, was Orientierung erleichtern kann. Gleichzeitig bleibt es ein Ballungsraum mit über 20 Millionen Menschen, also mit allen typischen Mega-City-Effekten.

Wenn Ihr Transfers plant, solltet Ihr auch hier realistisch mit Zeit rechnen, weil Dichte und Verkehr sich nicht wegdiskutieren lassen. Der Vorteil ist, dass Ihr oft sehr authentische Eindrücke bekommt, die sich nicht nur auf „Highlights“ reduzieren. So wird Kolkata zu einem Ziel für Reisende, die Städte gern über Alltag und Kultur lesen.

Seoul (Südkorea): riesige Metropolregion mit leichter Schrumpfung

  • Aktuell 2025: 22,5 Millionen im Ballungsraum.
  • Prognose 2050: 21,2 Millionen.

Seoul gehört zu den Metropolregionen, die in den vergangenen Jahrzehnten stark gewachsen sind, nun aber perspektivisch leicht zurückgehen. Das hängt eng mit Südkoreas demografischer Entwicklung zusammen, insbesondere niedrigen Geburtenraten. Für Euch ist Seoul dennoch ein sehr attraktives Städteziel, weil es urbane Energie, Popkultur und hohe Alltagsorganisation verbindet. In gut strukturierten Städten fühlt sich Mega-City-Größe oft weniger überwältigend an, weil Ihr schneller lernt, wie Ihr Euch effizient bewegt.

Der leichte Rückgang bis 2050 sagt nicht „weniger interessant“, sondern eher „anders verteilt“ und möglicherweise stärker auf Lebensqualität fokussiert.
Dadurch kann Seoul für viele Reiseprofile sogar zugänglicher wirken, als die reine Einwohnerzahl vermuten lässt.

Für Seoul lohnt sich eine Planung, die moderne Viertel, klassische Kulturorte und Food-Spots kombiniert, ohne zu viele Fernwege an einem Tag zu stapeln.Große Metropolregionen funktionieren am besten, wenn Ihr Euch thematische Inseln baut und dazwischen bewusst Pausen setzt. Wer sich für sichere, gut organisierte Städte interessiert, findet auf Captain Holiday zusätzlich passende Inhalte, etwa im Umfeld von Stadtvergleichen und Reiseplanung.

Seoul Skyline im Ballungsraum bei Sonnenuntergang – zehntgrößte Stadt der Welt 2025

Blick über die Metropolregion Seoul mit Namsan Tower – im Ballungsraum lebten 2025 rund 22,5 Millionen Menschen.

Das prognostizierte Minus bis 2050 kann außerdem bedeuten, dass Infrastruktur und Angebote noch stärker auf Komfort und Effizienz ausgelegt werden. Für Reisende ist das oft ein Pluspunkt, weil Orientierung und Mobilität einfacher bleiben. Gleichzeitig bleibt Seoul ein Ballungsraum in Weltliga-Größe, mit entsprechend großer Vielfalt. Damit gehört Seoul weiterhin zu den spannendsten Metropolen für alle, die urbane Trends und Kultur gern vor Ort erleben.

Bei Mega-Citys gewinnt Ihr am meisten, wenn Ihr nicht „alles“ wollt, sondern ein paar Viertel wirklich versteht. Zwei gute Tage mit klaren Schwerpunkten schlagen vier Tage mit Dauer-Transfer fast immer.

Die größten Städte der Welt nach Fläche: Warum hier ein ganz anderes Ranking entsteht

Wenn Ihr statt Bevölkerung die Fläche betrachtet, kippt das Ranking komplett. Dann landen oft Städte vorn, deren Verwaltungsgrenzen riesige Außenbezirke, Berge oder ländliche Gebiete einschließen.
Besonders häufig ist das in China zu beobachten, weil dort Stadtverwaltungen teils sehr große Gebiete verwalten, die weit über einen dichten Stadtkern hinausgehen. Für Euch ist das eine wichtige Unterscheidung, weil „größte Stadt nach Fläche“ nicht automatisch „größtes Stadterlebnis“ bedeutet.

Eine flächenmäßig riesige Stadt kann in der Mitte sehr urban sein, während außen Landwirtschaft, Gebirge oder dünn besiedelte Regionen liegen. Deshalb solltet Ihr Flächenrankings eher als Verwaltungsfakten lesen, nicht als Indikator für „wie groß sich eine Stadt anfühlt“. Für Reiseentscheidungen bleibt meist die Einwohnerdichte beziehungsweise der Ballungsraum die relevantere Kennzahl.

Trotzdem kann das Flächenranking spannend sein, wenn Ihr verstehen wollt, warum manche Städte so unterschiedliche Zahlen in Umlauf haben. Eine „Stadt“ kann in einem Land das Kerngebiet sein, in einem anderen Land aber eine komplette Region, die verwaltungstechnisch zusammengefasst ist. Das erklärt, warum in manchen Listen Namen auftauchen, die Ihr eher als Provinzzentren kennt, die aber riesige Bezirke verwalten.
Für die Reiseplanung heißt das: Schaut auf konkrete Stadtteile, Distanzen und Verkehrsanbindungen, nicht nur auf Quadratkilometer.

So vermeidet Ihr, ein Ziel falsch einzuschätzen, weil die Zahl groß wirkt, die urbanen Highlights aber in einem kleinen Teil konzentriert sind.Wenn Ihr Reiseplanung pragmatisch angehen wollt, hilft Euch der Flug- & Bahn-Ratgeber als Ergänzung, weil dort Planung und Wege im Fokus stehen. Am Ende zählt für Euch vor allem, wie Ihr Euch bewegt und was Ihr erleben wollt – nicht, wie groß eine Verwaltungsfläche ist.

  • Chongqing (China): 82.403 km²
  • Harbin (China): 53.068 km²
  • Hangzhou (China): 16.596 km²
  • Peking/Beijing (China): 16.411 km²
  • Chengdu (China): 14.378 km²
  • Dalian (China): 13.742 km²
  • Shenyang (China): 12.980 km²
  • Tianjin (China): 11.920 km²
  • Qingdao (China): 11.229 km²
  • Jinan (China): 10.244 km²
Chongqing Skyline bei Nacht – größte Stadt der Welt nach Fläche

Nächtlicher Blick auf die Skyline von Chongqing am Jangtse – die Metropole gilt als größte Stadt der Welt nach Fläche.

Die größten Städte Europas nach Einwohnerzahl: Einordnung für Städtereisen

Europa hat ebenfalls sehr große Städte, aber im Weltvergleich wirken die Zahlen deutlich kleiner als in den Top-Ballungsräumen Asiens. Das ist für Euch oft ein Vorteil, weil Städtereisen kompakter planbar sind und vieles schneller erreichbar bleibt. Gleichzeitig sind europäische Großstädte kulturell extrem dicht, sodass Ihr trotz geringerer Einwohnerzahl ein sehr intensives Reiseprogramm haben könnt.

In Rankings für Europa werden häufig die Einwohnerzahlen innerhalb administrativer Grenzen betrachtet, was den Vergleich mit UN-Ballungsräumen zusätzlich erschwert. Für Euch zählt am Ende: Wie viel erlebt Ihr in zwei, drei oder vier Tagen, und wie gut kommt Ihr ohne Stress von A nach B. Gerade das klappt in vielen europäischen Metropolen sehr gut, weil Nahverkehr, Fußwege und Quartierslogik oft überschaubarer sind.
Wenn Ihr europäische Kurztrips plant, stöbert ergänzend im Europa-Bereich von Captain Holiday.

Wer in Europa „größte Stadt“ sagt, meint oft Moskau, Paris oder London, je nachdem, welche Abgrenzung genutzt wird. Diese Städte stehen für sehr unterschiedliche Reiseprofile: von klassischen Sehenswürdigkeiten bis zu modernen Szenevierteln. Gerade Berlin ist im europäischen Vergleich ein gutes Beispiel dafür, wie stark sich Größe und Reisegefühl unterscheiden können.
Berlin hat deutlich weniger Einwohner als eine asiatische Megastadt, kann aber über Fläche, Kulturangebot und Stadtteilvielfalt sehr groß wirken.

Das zeigt, warum reine Zahlen nur ein Teil der Wahrheit sind und warum Ihr Reiseentscheidungen besser über Interessen und Stadtlogik trefft. In der Praxis lohnt sich es, auch in Europa nach Vierteln zu denken, weil Ihr so mehr Atmosphäre erlebt und weniger Zeit in Transfers verliert. Das gilt für Wochenendtrips genauso wie für längere Städtereisen.

PlatzStadtLandEinwohnerzahl (Auswahljahr in vielen Statistiken: 2023)
1MoskauRussland12,68 Mio.
2ParisFrankreich11,21 Mio.
3LondonGroßbritannien9,65 Mio.
4MadridSpanien6,75 Mio.
5BarcelonaSpanien5,69 Mio.
6Sankt PetersburgRussland5,56 Mio.
7RomItalien4,32 Mio.
8BerlinDeutschland3,57 Mio.
9AthenGriechenland3,15 Mio.
10MailandItalien3,15 Mio.

 

Wie viele Megastädte gibt es weltweit, und wie entwickelt sich das bis 2050?

Weltweit gibt es 2025 insgesamt 33 Megastädte mit mehr als 10 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern im Ballungsraum. Bis 2050 wird in den UN-Prognosen ein Anstieg auf 37 erwartet.
Die Hauptdynamik liegt weiterhin in Asien und zunehmend auch in Afrika, während einzelne Regionen stabiler wachsen.

Gleichzeitig wächst auch die Zahl mittelgroßer Städte, die oft schneller zulegen als die ganz großen Namen. Wer Reiseinspiration sucht, findet deshalb nicht nur in Megastädten spannende Ziele, sondern auch in aufstrebenden urbanen Regionen. Die Megastädte bleiben aber die deutlichsten Marker für globale Urbanisierung.

Wichtig ist, diese Entwicklung nicht nur als „mehr Menschen“ zu verstehen, sondern als Veränderung von Stadtlandschaften. In vielen Regionen entstehen neue Zentren, neue Verkehrsachsen und neue Quartiere in kurzer Zeit. Das beeinflusst, wie Ihr Unterkünfte bucht, wie Ihr Euch bewegt und welche Viertel Ihr priorisiert.

Eine gute Vorbereitung zahlt sich in Mega-Citys besonders aus, weil kleine Planungsfehler viel Zeit kosten können. Gleichzeitig bekommt Ihr in diesen Städten eine enorme Vielfalt an Eindrücken.
Genau das macht sie für viele Reisende so reizvoll. Mit klaren Schwerpunkten erlebt Ihr die Größe als Vorteil, nicht als Stressfaktor.


Passend für Eure Reiseplanung findet Ihr auf Captain Holiday zusätzlich Inspiration für besondere Trips, Kurzreisen und Städtereisen:

Christian Schröder

Willkommen auf meinem Reiseblog "Captainholiday.de"! Hier dreht sich alles um meine Leidenschaft fürs Reisen, Entdecken neuer Orte und das Erleben einzigartiger Abenteuer. Seit Jahren reise ich um die Welt und teile auf diesem Blog meine besten Tipps, Geheimtipps und Reisegeschichten mit euch – immer mit dem Ziel, das Beste aus jeder Reise herauszuholen. Neben meinem Reiseblog bin ich auch Autor bei Preis-King.com, wo ich über die neuesten Schnäppchen und Angebote schreibe. Wenn du also nicht nur die besten Reiseziele, sondern auch unschlagbare Deals suchst, bist du hier und auf Preis-King genau richtig!

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